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Über mich und unser Zuhause

 

Mein Name ist Sandra Ludewig und ich wurde 1970 in Aachen geboren. Mein Mann wurde 1967 in Geilenkirchen geboren.

Wir haben 1995 geheiratet und haben drei eigene und zwei Pflegekinder.

 

Mit unserem Hund wohnen wir in einem freistehenden Einfamilienhaus mit ca. 180 qm Wohnfläche und 250 qm Garten in Tripsrath. Das ist ein ruhiges Dörfchen vor Geilenkirchen und die schöne Umgebung lädt zum Spazieren gehen ein.

Ich habe eine Ausbildung zur Fleischereifachverkäuferin abgeschlossen.

 

Mit der Geburt unseres ersten Sohnes 1996, habe ich mich fast vollständig auf die Erziehung der Kinder konzentriert. Seit 2003 standen wir dem Jugendamt als Bereitschaftspflegefamilie zur Verfügung und haben viele Kinder emotional auffangen und stärken können. Ich habe sehr viel Erfahrung vor allem mit Säuglingen und Kleinkindern bis zum Kindergartenalter.

Kinder fühlen sich bei mir willkommen, sicher und geborgen. Ich möchte Eltern bei der Förderung und Erziehung ihrer Kinder unterstützen und eine vertrauensvolle und zuverlässige Betreuung bieten, damit sie beruhigt ihren Verpflichtungen nachgehen können.

 

Bevor ich 2019 zur Kindertagespflege wechselte, habe ich zusätzlich 17 Jahre lang Kitakinder bekocht.


Ich bin Tagesmutter aus Leidenschaft. Es macht einfach riesigen Spaß, kleinen Kindern dabei zu helfen, die Welt zu entdecken und sie auf einem Stück ihres Weges zu begleiten. Gerade die ersten Jahre sind für die Entwicklung eines Kindes prägend und umso wichtiger ist es, sie zielgerichtet zu fördern. Die Kindertagespflege bietet Ihrem Kind ein vertrautes und liebevolles Umfeld, in dem es spielen, toben und lernen kann.

 

Damit die Kinder die Förderung bekommen, die sie brauchen, ist eine gute Vorbereitung und Qualifizierung Pflicht. Die Pflegeerlaubnis des Jugendamtes habe ich 2019 erhalten. Ich besuche mehrmals im Jahr Seminare, um mich immer weiter fortzubilden. Ich stehe in regem Austausch mit pädagogischen Fachkräften und vielen anderen Tagespflegepersonen. Wichtig ist auch die regelmäßige Teilnahme an Erste-Hilfe-Kursen mit dem Schwerpunkt Säuglinge und Kleinkinder – für den Fall der Fälle.

 

Die enge Zusammenarbeit mit dem zuständigen Jugendamt ist für mich eine echte Erleichterung. Bei Rückfragen habe ich immer eine Anlaufstelle und die regelmäßige Überprüfung der Räumlichkeiten, in denen ich die Kinder betreue, gibt mir Anreize zur Verbesserung. Denn ich möchte, dass sich Ihr Kind bei mir wohl fühlt. Das gibt auch Ihnen als Eltern ein gutes Gefühl. Auf Ihre Wünsche gehe ich in der täglichen Arbeit so gut wie möglich ein und biete Ihnen eine Flexibilität, die die bestmögliche Eingliederung der Kinderbetreuung in Ihren Alltag erlaubt.


Folgende Erfahrungsräume bietet meine Kindertagespflege:


Für die Tageskinder  stehen mehrere Zimmer zur Verfügung:


Ø  das Spielzimmer mit wechselnden Spielsachen um die

           Spannung zu erhalten.

           Von Puppenküche über Lokomotive, von Riesenbauklötzen

           über Lego ist hier alles vorhanden.


    Ø  das Schlafzimmer, für ein kleines Mittagsschläfchen.


Ø  das Esszimmer für gemeinsame Mittagessen und Zugang zum Garten.

  Auch im Garten sind viele Spielmöglichkeiten, z.B. ein

           Sandkasten, eine Schaukel, ein tolles Klettergerüst, viele

           Fahrzeuge in unterschiedlichen Größen, eine Hängematte,

           ein Häuschen, eine Matschküche, und natürlich viel Platz

           zum Toben und Ball spielen.


Ø  in unmittelbarer Nähe befindet sich ein Spielplatz.

           Ein weiterer Spielplatz, ein Feldweg, ein Wald mit einer

           wunderschönen Waldspaziergangrunde ist mit unserem

           Kinderwagen leicht zu erreichen.



Meine Stärken sind:

  • Die Freude und der Spaß am Umgang mit Kindern
  • Geduld und Ausdauer
  • Einfühlungsvermögen
  • Herzlichkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Netzwerkaufbau mit anderen Tagesmüttern im Dorf. Auch die Kinder profitieren von der Vernetzung der Tagesmütter. Bei Ausflügen oder Spaziergängen kommt es häufig vor, dass sich verschiedene Gruppen begegnen und der Kreis der Kinder für eine gewisse Zeit deutlich vergrößert wird.           So lernen sie neue Spielkameraden kennen und können die in der eigenen Gruppe erworbenen sozialen Fähigkeiten über den vertrauten           Personenkreis hinweg zur Anwendung bringen.
  • Kooperation mit der örtlichen Kita - von unschätzbaren Wert, da die Kinder nicht nur die Turnhalle benutzen können, sondern den Kindergarten bereits regelmäßig erkunden. Das erleichtert den Übergang enorm!